Thema Reality Capturing: Offen für Neues bei Handler Bau

Das Unternehmen HANDLER Bau hat rmDATA 3DWorx zur effizienten Bestands­aufnahme und zur Punktwolkenauswertung für sich entdeckt. 

Einst als Zimmereibetrieb gegründet, umfasst HANDLER Bau heute die gesamte Bandbreite von der Projektentwicklung über den Bau bis zur Vermittlung von Immobilien. Das Unternehmen setzt seit Jahren verstärkt auf den Holzbau. Bekannt­estes Pionierprojekt ist das Hoho, ein 84 Meter hohes Holzhochhaus in der Seestadt Aspern bei Wien. 

3DWorx in der Bestandsaufnahme  

HANDLER Bau hat es sich zur Aufgabe gemacht, Arbeitsprozesse zu optimieren und neue Technologien, etwa für die Bestandsaufnahme, in Workflows zu integrieren. In einem Pilotprojekt testeten die Mitarbeiter daher einen Laserscanner für das moderne Bauaufmaß. Dazu scannte das Team eine komplexe Fassade eines Objektes und wertete die Punktwolke anschließend mit der Software rmDATA 3DWorx aus.  

Klaus Zitterbayer, er ist Leiter für Planung BIM, betont: „Was sich absolut bestätigt hat, ist das rasche und exakte Bauaufmaß mit dem 3D-Laserscanner und das einfache Auswerten der Daten in 3DWorx“, und weiter: „Bereits nach einer kurzen Einschulung hatten wir die Software für unsere Zwecke voll im Griff.“ Die neue Technologie soll speziell bei Baulücken, Umbauten und natürlich bei Holzbauprojekten zum Einsatz kommen.  

Den digitalen Zwilling in der Tasche 

Klaus Zitterbayer berichtet aus der bisherigen Praxis, bei der zwei Personen händisch Aufmaß nehmen. Was früher Tage dauerte, ist nun in einem halben „Scan-Tag“ erledigt. Mit der neuen Methode erhält das Bauunternehmen im Nu den digitalen Zwilling eines Objektes als Punktwolke und das mit einer Genauigkeit und einer Qualität, die nicht an herkömmliche Messmethoden herankommen. Der Techniker ist vom Einsparungspotential begeistert:

„Mit der Punktwolke auf dem Datenstick in der Tasche haben wir nun jederzeit und überall alle Maße verfügbar.“ 

An rmDATA 3DWorx schätzt er das effiziente Auswerten und einfache Ableiten von Geometrien und auch, Schnitte im Handumdrehen auf Papier zu bringen. „Der Workflow für das Nachbearbeiten der Punktwolke ist in der Software derart einfach aufgebaut, dass ein halber Tag Einführung ausreichte“, versichert Zitterbayer.

„rmDATA 3DWorx trifft genau unsere Anforderungen, nämlich Zeit zu sparen und an Datenqualität zu gewinnen.“

Exakte Geländemodelle in 25 Minuten 

Als weiteres Anwendungsfeld erwähnt der Ingenieur die Geländeaufnahmen: „Was mich an der Software 3DWorx wirklich überzeugte, ist die Möglichkeit, digitale Geländemo­delle aus Laserscan-Daten abzuleiten.“ Mit großem Interesse testete das Team bei HANDLER Bau im Pilotprojekt Nummer zwei das Scannen eines Geländes. „Selbst schwierige Oberflächenformen, wo die klassische Vermessung wahrscheinlich an ihre Grenzen stößt, wurden mit nur fünf Standpunkten ­exakt aufgenommen“, so Zitterbayer. 

Als Leiter des Bereichs Planung BIM ist er überzeugt, dass sich das High Tech-Gerät und die Software in wenigen Projekten bereits rentieren. Denn mit 3DWorx werden Zeit und Kosten reduziert und gleichzeitig wird die Aufnahmequalität gesteigert. Der Ingenieur hat schon weitere Ideen für den Einsatz der Software: Aushubkontrolle und Kubaturen berechnen für eine exakte Abrechnung von Baugruben. Auch hierfür deckt die Software mit der Volumenberechnung die gewünschten Anforderungen ab. Oder die Kontrolle der Bestandspläne für die Revisionsdokumentation.

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Robert Stirling
Vertriebstechniker, rmDATA Geomatik

„Ich kenne derzeit nichts, was rmDATA 3DWorx in Sachen Punktwolkenaus­wertung das Wasser reichen könnte!“

Ing. Klaus Zitterbayer, Leiter Planung BIM, HANDLER Bau GmbH, Bad Schönau


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